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최종편집일 2026-09-07 16:55

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60년 전 독일로 떠난 파독 간호사·광부들…경북인터넷뉴스 최현영 대표, 올해도 ‘감사’ 들고 찾아갔다

일회성 보여주기식 봉사 아닌 매년 독일행…프랑크푸르트·함부르크·에센서 120여 명 미용·청춘사진 봉사

기사입력 2026-09-07 16:36

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(사)한국인터넷언론협회 경북인터넷뉴스 최현영 대표가 해마다 봉사단을 꾸려 파독 간호사와 광부들을 찾아 따뜻한 나눔을 실천하고 있어 눈길을 끌고 있다.

최 대표는 올해도 민간봉사단과 함께 독일을 찾아 60여 년 전 대한민국을 위해 청춘을 바친 파독 간호사와 광부들에게 고국의 감사와 따뜻한 마음을 전했다. 일회성 행사에 그치지 않고 해마다 이들을 찾아 나눔을 이어오고 있다는 점에서 의미가 더욱 크다.
 

(사)한국인터넷언론협회 경북인터넷뉴스 최현영 대표가 해마다 봉사단을 꾸려 파독 간호사와 광부들을 찾아 따뜻한 나눔을 실천하고 있어 눈길을 끌고 있다.


최 대표와 봉사단은 지난달 29일 인천공항을 출발해 독일 프랑크푸르트와 함부르크, 에센 등을 방문했다. 파독 간호사와 광부, 현지 교민들을 대상으로 미용봉사와 ‘청춘사진’ 촬영을 진행했으며, 현지 시각 4일 오후까지 120여 명이 참여했다. 미용과 청춘사진을 접목한 봉사는 독일 동포사회에서도 처음 시도돼 큰 호응을 얻었다.

63년 전 대한민국의 젊은 광부들이 독일로 향했고, 60년 전에는 간호사들이 그 뒤를 이었다. 가난했던 조국과 가족을 위해 낯선 독일의 탄광과 병원에서 청춘을 바친 이들도 이제 백발의 노년이 됐다. 최 대표가 이들을 찾아 나선 것은 오늘의 대한민국을 만드는 데 힘을 보탠 그들의 땀과 희생을 잊지 말자는 뜻에서다.
 

60년 전 독일로 떠난 파독 간호사·광부들…경북인터넷뉴스 최현영 대표, 올해도 ‘감사’ 들고 찾아갔다


봉사단은 머리를 다듬고 곱게 단장한 어르신들의 모습을 사진으로 남겼다. 한 장의 사진을 찍는 동안 젊은 날 독일에 도착했던 이야기와 탄광과 병원에서 보낸 세월, 고향의 가족에게 돈을 보내던 사연들이 자연스럽게 이어졌다.

봉사단원들은 “우리가 무엇을 해드리러 온 것이 아니라 오히려 우리가 감사해야 할 분들이라는 생각이 들었다”며 “봉사를 하러 왔다가 우리가 더 큰 위로와 감동을 받고 간다”고 했다.
 

일회성 보여주기식 봉사 아닌 매년 독일행…프랑크푸르트·함부르크·에센서 120여 명 미용·청춘사진 봉사


최 대표와 봉사단은 미용·사진 봉사에 그치지 않고 파독간호사협회 60주년 기념행사와 전야제 준비에도 힘을 보탰다. 프랑크푸르트와 함부르크, 에센을 오가는 빠듯한 일정 속에서도 마지막까지 현장을 지키며 파독 세대와 함께했다.

최현영 대표의 활동이 더욱 돋보이는 것은 지역 언론인으로서 세상을 기록하고 알리는 데 머물지 않고, 해마다 직접 봉사 현장을 찾아 행동으로 나눔을 실천하고 있다는 점이다. 언론이 어려운 이웃의 목소리를 전하는 것을 넘어 사람과 사람을 연결하고 따뜻한 사회를 만드는 데도 역할을 할 수 있음을 보여주고 있다.
 

60여 년 전에는 그들이 대한민국을 위해 독일로 떠났다. 이제는 최 대표와 봉사단이 그 길을 다시 찾아 “대한민국은 여러분을 잊지 않고 있습니다”라는 고국의 마음을 전하고 있다.
 

일회성 보여주기식 봉사 아닌 매년 독일행…프랑크푸르트·함부르크·에센서 120여 명 미용·청춘사진 봉사


해마다 이어지는 최현영 대표의 발걸음이 더욱 값진 이유다. 봉사를 위해 떠났지만 오히려 더 큰 위로와 감동을 안고 돌아오는 이들의 독일행은 ‘기록하는 언론’을 넘어 ‘함께하는 언론’의 또 다른 모습을 보여주고 있다.


“Die Republik Korea hat Sie nicht vergessen“

 

Mehr als nur Journalismus: Jedes Jahr bringt eine ehrenamtliche Delegation den Dank der Heimat nach Deutschland

 

Choi Hyun-young, Vorsitzender von Gyeongbuk Internet News und Mitglied der Korea Internet Media Association, besucht jedes Jahr gemeinsam mit einer ehrenamtlichen Delegation ehemalige koreanische Krankenschwestern und Bergarbeiter in Deutschland. Mit ihrem freiwilligen Engagement möchten sie Dankbarkeit, Wärme und Verbundenheit aus ihrer koreanischen Heimat übermitteln.

 

Auch in diesem Jahr reiste Choi gemeinsam mit einer privaten ehrenamtlichen Delegation nach Deutschland, um den ehemaligen koreanischen Krankenschwestern und Bergarbeitern zu danken, die vor mehr als 60 Jahren ihre Jugend fern der Heimat verbrachten und mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag für Korea leisteten. Besonders bedeutungsvoll ist, dass es sich dabei nicht um eine einmalige Aktion handelt: Choi und seine Mitstreiter kommen Jahr für Jahr wieder.
 

60년 전 독일로 떠난 파독 간호사·광부들…경북인터넷뉴스 최현영 대표, 올해도 ‘감사’ 들고 찾아갔다

Am 29. des vergangenen Monats brach die Delegation vom internationalen Flughafen Incheon auf und besuchte unter anderem Frankfurt, Hamburg und Essen. Dort bot sie ehemaligen koreanischen Krankenschwestern und Bergarbeitern sowie weiteren Mitgliedern der koreanischen Gemeinschaft kostenlose Friseur- und Schönheitspflege an. Außerdem wurden besondere Erinnerungsfotos, sogenannte „Jugendporträts“, aufgenommen, die die Seniorinnen und Senioren noch einmal von ihrer schönsten und lebensfrohen Seite zeigen sollen. Bis zum Nachmittag des 4. September nahmen rund 120 Menschen daran teil.

 

Die Verbindung von Friseur- und Schönheitspflege mit solchen Porträtaufnahmen wurde in dieser Form erstmals innerhalb der koreanischen Gemeinschaft in Deutschland angeboten und fand großen Zuspruch.

 

Vor 63 Jahren machten sich junge koreanische Bergarbeiter auf den Weg nach Deutschland. Wenige Jahre später folgten koreanische Krankenschwestern. Für ihre damals arme Heimat und ihre Familien arbeiteten sie fern von Korea in deutschen Bergwerken und Krankenhäusern und verbrachten dort einen großen Teil ihrer Jugend.

 

Heute sind viele von ihnen hochbetagt und ihre Haare längst weiß geworden. Choi besucht sie aus einem einfachen, aber wichtigen Grund: Ihre Arbeit, ihre Entbehrungen und ihre Opfer, die auch zur Entwicklung des heutigen Korea beigetragen haben, sollen nicht vergessen werden.

 

Die Mitglieder der Delegation schnitten und frisierten den Seniorinnen und Senioren die Haare, halfen ihnen, sich für die Kamera schön zu machen, und hielten diese besonderen Momente in Bildern fest.

 

Während die Fotos aufgenommen wurden, erzählten viele von ihrer Jugend: von ihrer ersten Ankunft in Deutschland, von den schweren Jahren in den Bergwerken und Krankenhäusern und davon, wie sie einen großen Teil ihres hart verdienten Geldes an ihre Familien in Korea schickten. So wurde aus einer einfachen Porträtaufnahme zugleich eine Begegnung mit persönlichen Erinnerungen und einem wichtigen Kapitel koreanischer Geschichte.
 

일회성 보여주기식 봉사 아닌 매년 독일행…프랑크푸르트·함부르크·에센서 120여 명 미용·청춘사진 봉사

Mitglieder der Delegation erklärten: „Wir kamen mit dem Gedanken, etwas für diese Menschen zu tun. Doch dann wurde uns bewusst, dass eigentlich wir diejenigen sind, die ihnen danken müssen. Wir sind gekommen, um zu helfen, aber am Ende waren es wir selbst, die Trost, Dankbarkeit und tiefe emotionale Eindrücke mitnehmen.“

 

Choi und seine Delegation beschränkten ihr Engagement nicht auf die Friseur- und Fotoaktionen. Sie unterstützten auch die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des Verbandes der ehemaligen koreanischen Krankenschwestern in Deutschland sowie für die Veranstaltungen am Vorabend.

 

Trotz des engen Zeitplans und der langen Wege zwischen Frankfurt, Hamburg und Essen blieb die Delegation bis zuletzt vor Ort und verbrachte die Zeit gemeinsam mit jener Generation von Koreanerinnen und Koreanern, die einst zum Arbeiten nach Deutschland gekommen war.

 

Das Engagement von Choi Hyun-young ist auch deshalb bemerkenswert, weil er seine Aufgabe als regionaler Journalist nicht allein darin sieht, gesellschaftliche Ereignisse zu dokumentieren und darüber zu berichten. Jahr für Jahr reist er selbst an die Orte, an denen Hilfe und menschliche Nähe gebraucht werden, und setzt Solidarität persönlich in die Tat um.

 

Damit zeigt er zugleich, dass Journalismus mehr sein kann, als nur die Stimmen von Menschen weiterzugeben. Er kann Menschen miteinander verbinden und dazu beitragen, eine wärmere und menschlichere Gesellschaft zu schaffen.

 

Vor mehr als 60 Jahren waren es die koreanischen Krankenschwestern und Bergarbeiter, die ihre Heimat verließen und den langen Weg nach Deutschland auf sich nahmen.

 

Heute gehen Choi und seine ehrenamtlichen Begleiter diesen Weg in die andere Richtung – um ihnen eine Botschaft aus ihrer Heimat zu überbringen:

 

„Die Republik Korea hat Sie nicht vergessen.“

 

Gerade deshalb ist es so wertvoll, dass Choi Hyun-young diesen Weg Jahr für Jahr erneut geht.

 

Sie reisen nach Deutschland, um anderen etwas zu geben, und kehren selbst mit noch größerem Trost, tiefer Dankbarkeit und bewegenden Erinnerungen zurück. Ihr Engagement zeigt eine weitere Seite des Journalismus: einen Journalismus, der nicht nur dokumentiert und berichtet, sondern auch an der Seite der Menschen steht.

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김천 김대중 기자 (jinju.news@daum.net)

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